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WoMosNachdem mit zunehmendem Alter das Verreisen mit dem Zelt für mich nicht mehr das NonPlusUltra war, begann mit einem VW-Bus eine neue Aera des mobilen Reisens. Dem VW-Bus mit Aufstelldach spendierte ich nach kurzer Zeit ein festes Hochdach. Nach über 200.000 Kilometern trennte ich mich schweren Herzens vom VW-Bus, und es folgten zuerst ein Hymer- Mobil B 584 und einige Jahre später ein B 654. Nach der schönen Zeit mit den Hymermobilen kamen unvergessliche 100.000 Kilometer mit dem tollen Flair 6700i LTA. Wegen unserer Reise nach Südamerika, die wir unserem Flair nicht zu-getraut haben, sind wir umgestiegen auf ein Bimobil mit Allrad - LB 365 auf Peugeot Boxer -. Obwohl wir in manchen Situationen den Allrad-antrieb geschätzt haben, denken wir im Nachhinein, dass es unser Flair auch geschafft hätte. Wir haben in Südamerika viele Traveller getroffen, die mit ganz normalen Serienmobilen mit Vorderradantrieb unterwegs waren. Im übrigen kann man ja auch mal das WoMo stehen lassen und an einer organisierten Tour teilnehmen.Die stabile Wohnkabine von Bimobil haben wir besonders schätzen gelernt, da sich in dieser selbst nach langen Fahrten auf Schotterpisten keine Schrauben gelockert und keine Türen und Klappen geöffnet haben. Faszination WohnmobilWas fasziniert uns eigentlich so am Reisen mit dem Wohnmobil, das mit “Camping“ im herkömmlichen Sinn nur noch wenig zu tun hat?Für uns bedeutet es Freiheit und Unabhängigkeit, wenn wir einfach drauf los fahren und stehen bleiben kann, wo es uns gerade gefällt, völlig ungebunden von Zeitbeschränkungen und Verhaltensregeln. Sowohl die Gesamtroute wie auch die Gestaltung der einzelnen Etappen sowie den ganzen Tagesablauf können wir nach unseren eigenen Vorstellungen ganz individuell planen. Mit dem Image des Campers, das unter anderem durch das Fernsehen entstanden ist, sollte man schnell Schluss machen. Richtige Wohnmobilisten sind keine Reisenden, die überall, sogar auf öffentlichen Parkplätzen, nur vor ihrem Wohnmobil sitzen, grillen und Bier trinken. Wohnmobilisten sind vielmehr Individualtouristen, für die die Zeit langsamer läuft bzw. keine große Rolle spielt, und für die der Weg eigentlich schon das Ziel ist. Am meisten schätzen wir die Unabhängigkeit. Wir haben unser Zuhause immer dabei. Und sollte es am Zielort regnen oder uns dort aus anderen Gründen nicht gefallen, dann fahren wir halt weiter. Das bedeutet zugleich auch Spontanität. Man ist sein eigener Herr und absolut flexibel. Im gebuchten Hotel muss man wohl oder übel bleiben. Darüber hinaus hat man sich im Hotel an feste Zeiten zu halten, während man sich im Wohnmobil die Zeit selbst einteilen kann. Und verzichten muss man letzten Endes im Wohnmobil auf nichts, denn diese sind ja mittlerweile voll ausgestattet mit Hightech wie Bad, Küche, Warmwasseranlage und Heizung, Klimaanlage, digitalem Fernsehen usw. Und die Betten lassen auch keine Wünsche mehr offen. Wenn jemand eine Reise macht, dann kann er was erzählen Homepage von Sabine und Rolf Diese Internet-Homepage wurde mit dem MAGIX Website Maker gemacht - eine eigene internetseite Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. Weitere Informationen finden Sie in magix.info - der Multimedia Wissenscommunity von MAGIX, dem Marktführer für Musiksoftware, Videosoftware und Fotosoftware. |